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Freitag, 15. Juli 2011

Back to the rudes


Hey ihr Lieben,

ich konnte es nicht lassen und bin heute doch wieder zum Friseur gegangen, um mir die Haare tönen zu lassen. Verschwunden sind alle guten Vorsätze es selbst auszuprobieren und erloschen ist jetzt meine Hoffnung, doch ein bisschen Geld sparen zu können. Naja, Qualität hat schließlich ihren Preis und ich hatte wirklich Angst, den gewünschten Effekt nicht zu erreichen. Ich habe ja ziemlich lange Haare und hätte sicher mehrere Packungen kaufen müssen, um überhaupt alle Haare deckend zu färben. Und dann hätte ich es vielleicht nicht mal gleichmäßig hinbekommen... Gibt es eigentlich so etwas wie eine Friseur-Sucht?! ;-)
Dafür habe ich allerdings auch eine gute Beratung der Friseurin bekommen (welche in einer Coloration aus dem Supermarkt sicher nicht dabei gewesen wäre) und mich danach entschieden, mir doch keinen Pony schneiden zu lassen. 
Außerdem habe ich mir jetzt ganz fest vorgenommen, erst in 3 Monaten wieder zum Friseur zu gehen. Immerhin ein Deal, oder nicht?! :-*

Mittwoch, 13. Juli 2011

Haare selbst färben?

Hey meine Lieben,

ich wollte euch mal fragen, ob ihr euch die Haare schonmal selbst gefärbt oder getönt habt und ob ihr Erfahrungen mit verschiedenen Colorationsmitteln und Marken habt?


Da meine Kosten für Friseurbesuche leider momentan leicht expandieren, habe ich mir überlegt, sie nun einfach mal selbst zu färben. Was haltet ihr von der Idee?

Ich war die letzten Wochen über oft zum Spitzen schneiden, Stufen schneiden, Frisur für den Abiball stecken lassen, möchte mir nun doch einen Pony schneiden lassen... Immer dieses Haare schneiden! Aber das kann ich nunmal schlecht selber machen. Leider war es bisher immer so, dass ich nur kleine Sachen habe ändern lassen und ein paar Tage später gedacht habe: "Mhh, also dies oder jenes sähe sicher auch gut aus". Dann bin ich also wieder zum Friseur gelaufen und habe neu gezahlt, anstatt mir einmal vorher zu überlegen, was ich eigentlich möchte und mir dann bei EINEM Besuch alles umsetzen zu lassen.


 Eigentlich wollte ich mir die Haare auch nicht mehr tönen, damit sie nicht so stark beansprucht werden, aber nun gefällt es mir doch besser, wenn sie ein bisschen mehr glänzen. Dafür möchte ich ja keine neue Farbe, sondern nur meine eigene wieder ein bisschen mehr auffrischen. Das habe ich bisher alle 3 Monate beim Friseur machen lassen, aber nun ist es wohl an der Zeit, selbst Hand anzulegen.
Habt ihr Tipps oder Erfahrungen damit gemacht?
Könntet ihr mir vielleicht sogar eine Marke empfehlen? Im Moment tendiere ich zu einem Mousse, weil man es sicher gut auftragen kann... aber welches...?

Samstag, 25. Juni 2011

Let the Sun go down...




Hallo meine Hübschen,

nach dem heutigen verregneten Tag gab es diesen wundervollen Sonnenuntergang, den ich unbedingt festhalten und euch zeigen musste. Einfach bezaubernd! <3
Eine Frage hätte ich da mal an euch:

Wie gefallen euch meine Haare, wenn ich sie nicht lang und offen trage sondern hochgesteckt wie auf den Bildern?

Ich möchte sie nämlich in etwa so auch zu meinem Abiball tragen. 
Da lasse ich sie natürlich ganz professionell vom Friseur machen, aber ich wüsste gern schonmal, wie ihr es generell so findet. Ich bin nämlich der Meinung, dass ich zu meinem schulterfreien Kleid die Haare unbedingt hochstecken sollte, damit das Kleid richtig schön zur Geltung kommt. Außerdem möchte ich zu diesem besonderen Anlass auch einmal etwas Außergewöhliches tragen - und sonst trage ich meine Haare eigentlich IMMER lang und offen... Was meint ihr? :-*

Mittwoch, 8. Juni 2011

Gegen Spliss

Dieser Post ist für die liebe Cori (danke für deinen Kommentar <3) und natürlich all meine anderen wunderbaren Leser, die sich fragen, was man gegen Spliss tun könnte. Auch ich habe leider hin und wieder Spliss, denn das bleibt ja bei langen Haaren nunmal nicht aus. Hier ein kleiner "Geheimtipp":

Ich benutze etwa alle 2 Wochen eine Olivenöl-Kur gegen Spliss, die ich mir selbst anrühre. 
Es ist wirklich super einfach: Ihr nehmt einfach ganz normales Olivenöl (sicher habt ihr es sowieso schon in der Küche stehen) und erwärmt es leicht in der Microwelle oder auf dem Herd. Es darf nicht heiß, sondern lediglich lauwarm sein, denn dann kann es am besten einziehen. Dann verteilt ihr es großzügig in euren Haaren und vor allem in den Spitzen. Den Haaransatz lasse ich immer aus, denn es fühlt sich einfach unangenehm und fettig an... und leider stinkt es ein wenig... :-) Danach drehe ich mir die Haare zu einem Dutt zusammen und wickel sie mit gewöhnlicher Frischhaltefolie ein, damit das Öl nicht tropfen kann. Nun solltet ihr die Kur möglichst lange einwirken lassen - ich warte immer etwa zwei Stunden bis ich es mir auswasche. Wascht eure Haare ruhig ganz gewöhnlich mit anschließender Spühlung. 

Ihr werdet wirklich begeistert sein von dem Ergebnis, denn die Haare sind danach traumhaft weich, glänzend und kräftig... <3

Meine 10 besten Haar-Tipps

Hallo meine Lieben,

da viele von euch sich ja sehr über meine "Haargeschichte" gefreut haben, dachte ich mir, könnte ich eigentlich mal ein ganzes Haar-Tutorial starten :-) Wie fändet ihr die Idee?

Als Themen würde ich Haartipps, meine Pflege (-produkte) und  meine Geräte (z.B. diverse Lockenstäbe) vorstellen. Hättet ihr noch weitere Wünsche oder Ideen?


 Hier kommen nun schon meine 10 besten Haartipps für euch:

1. Vermeidet Silikone! Leider sind sie in den meisten Shampoos enthalten, da sie das Haar äußerlich zunächst glänzen lassen. Von innen werden die Haare allerdings sehr stark strapaziert, was auf Dauer schnell zu kaputtem, brüchigem Haar führen kann! Richtige Silikonbomben sind beispielsweise die Produkte von Syos!! Empfehlen kann ich euch hingegen die silikonfreien Pflegeprodukte von Frank Provost oder die von Alverde. Die Produkte von Alverde nutze ich selbst sehr gerne (sie sind aus einer Naturkosmetikserie und sehr günstig bei dm zu bekommen).

2.  Geduld! Auf alle Fälle solltet ihr regelmäßig eure Spitzen schneiden lassen (ca. alle 3 Monate), wenn ihr die Haare wachsen lassen möchtet. Ansonsten werden sie schnell ganz dünn und brechen ab. Dagegen helfen bespielsweise auch Haarspitzenfluids, die ihr nach dem Waschen im handtuchtrockenen Haar verteilt.

3. Nicht überpflegen, ganz nach dem Motto: weniger ist mehr! Man muss nicht ständig Shampoo, Spühlung, Kur, Haarmasken, Conditioner... und was es sonst noch alles in jeder Pflegeserie gibt, nutzen. Das sind reine Verkaufskonzepte der Unternehmen. Ein gutes Shampoo, anschießend eine Spühlung zum besseren Durchkämmen und einmal wöchentlich eine Kur sollten als normales Waschprogramm wirklich ausreichen!

4. Vermeidet häufiges Strapazieren! Föhnen, glätten, färben... all diese Dinge strapazieren euer Haar natürlich sehr, vorallem das ständige Erhitzen. Am besten lasst ihr euer Haar einfach mal an der Luft trocknen, wenn ihr die Zeit dafür habt. Und wenn ihr es doch glätten möchtet, benutzt vorher auf jeden Fall ein Hitzeschutzspray.


5. Wascht eure Haare so selten wie möglich! Ich weiß, das klingt zunächst sehr komisch & ich meine damit auch nicht, dass ihr ständig mit fettigen Haaren rausgehen sollt ;-) Aber wie alles andere beansprucht das Waschen eure Haare eben auch und trocknet es zudem schnell aus! Ich versuche daher, meine Haare nur jeden 2. Tag zu waschen. Einige meiner Freundinnen haben wirklich tolle Haare und waschen sie nur alle 4 bis 5 Tage. Die Kopfhaut gewöhnt sich nämlich mit der Zeit daran und fettet dann auch nur langsamer nach. Porbiert es einfach mal aus, vielleicht erst am Wochenende oder in den Ferien, wenn ihr mal einen Tag nicht raus müsst ;-)

6. Im Sommer/ Urlaub: Vermeidet Salz- und Chlorwasser und vor allem zu viel Sonne! Sie bleicht eure Haare wirklich schnell aus und macht sie sehr spröde. Am besten nutzt ihr ein extra Sonnenschutz-Spray für die Haare oder setzt euch einfach einen Sonnen- oder Strohhut auf :-)

7. Nutzt lieber eine Tönung als eine Färbung! Besonders gut ist natürlich beides nicht, denn die chemischen Bestandteile greifen eure Haare an. Ich bekomme beim Friseur immer eine Intensiv-Tönung, die sehr lange hält, aber nicht so schädlich wie eine Färbung ist. Am allerschlimmsten für eure Haare ist aber leider zu häufiges Blondieren!!

8. Achtung bei Haarspangen (mit scharfen Kanten) und Haargummies (die mit einem Metallteil besetzt  sind, wie es sie z.B. bei H&M gibt)! An diesen Stellen werden eure Haare mit Sicherheit abbrechen, wenn ihr sie oft benutzt! Deshalb lieber zu kleinen Klämmchen oder weichen Haargummies wechseln.

9. Gesunde Ernährung! Unsere Haare sind ja nunmal (so ekelig das nun auch leider klingen mag) im Prinzip nur abgestobenes Gewebe. Das heißt, dass sie das wiederspiegeln, was wir unserem Körper durch Nahrung, Medikamente usw. von außen hinzufügen. Daher sollte man darauf achten, Vitamine, Mineralien und gute Nährstoffe zu sich zu nehmen. Denn wenn es dem Körper von "innen" gut geht, wird er dies auch nach "außen" ausstrahlen und die Haare wirken viel gesünder. Das könnt ihr beispielweise auch bei kranken, drogenabhängigen oder untergewichtigen Personen feststellen: Ihre Haare sind meist sehr dünn und spärlich, weil sich auch ihr Körper in schlechter Verfassung befindet.

10. "Wundermittel"? Immer wieder hört man ja, dass die Einnahme von Kieselerde, Zinktabletten oder Biotinen das Haarwachstum anfregen soll. Mit diesen Mitteln kenne ich mich leider nicht aus und kann sie daher nicht weiterempfehlen. Probiert bitte keinesfalls die Einnahme chemischer Substanzen, auch wenn sie angeblich keine Nebenwirkungen haben sollen. Bei solchen Produkten kann man sich nämlich nie über alle Wirkstoffe im Klaren sein. Der einzige Tipp, den ich euch dank einer Freundin geben kann ist folgender: Sie hat eine Zeit lang Blütenpollen (aus deutschem Bio-Anbau) zu sich genommen. Sie müssen ziemlich unangenehm schmecken, aber ihre Haare sind damit wohl tatsächlich ein wenig schneller gewachsen. Solltet ihr dies probieren wollen, achtet aber bitte auch hier immer auf eine gute Markenqualität (Bio) und das Anbauland!

Ich hoffe sehr, dass ich euch mit diesen Tipps ein wenig weiterhelfen konnte?! :-*

Dienstag, 7. Juni 2011

Wie versprochen: Meine "Haargeschichte"


Meine Naturhaarfarbe war mäuschenbraun. Oder straßenköter-blond. :-) Jedenfalls nichts besonderes! 
Ich war damals nicht sonderlich zufrieden, und obwohl meine Haare schön dick waren und glänzten, entschied ich mich also für ein paar hellbraune Strähnchen. Das Ergebnis sah sehr natürlich aus, wie ihr hier sehen könnt:

Aber dabei blieb es natürlich nicht... ;-)
 


...Kurze Zeit später änderte ich die braunen Strähnchen in blonde; den seitlichen Pony mochte ich damals sehr gern:
Aus einigen blonden Strähnchen wurden schließlich mehr... und noch mehr... und plötzlich war ich eine Blondine! Damals fand ich das zunächst ziemlich abwechslungsreich, da viele meine Freundinnen ihre Haare dunkler tönten und ich mal etwas anderes ausprobieren wollte.
Außerdem waren meine Haare sehr kurz und fielen gerademal bis auf die Schultern:
 Auf diesem linken Foto (ich bin ganz links) könnt ihr erkennen, dass man meine braunen Haare noch durchscheinen sieht. Sie wirkten fast wie Strähn- chen, dabei waren sie ja die natürlichen Haare und das Blond war gefärbt, nicht andersrum :-)

Damals habe ich auch sehr oft Zöpfe getragen, oder meine Haare hochgesteckt. Heute trage ich sie viel lieber offen...


 Schließlich begann ich dann, meine Haare jeden Morgen nach dem Waschen zu föhnen, Papilotten einzudrehen und sie an- schließend noch mit dem Lockenstab zu frisieren. Das war sooo ein riesen Aufwand jeden Morgen!
Außerdem musste ich alle vier bis sechs Wochen zum Fri- seur um das Blond nachfärben zu lassen, damit man die An- sätze nicht sehen konnte...

Natürlich sah es schon ziemlich gut aus, wie ich finde :-)
Allerdings habe ich meine Haare durch das städige Blon- dieren und erhitzen sehr geschädigt!
Sie waren nicht mehr so dick wie damals und viel anfälliger für Spliss...


Daher war es fast unnöglich, sie wieder länger wachsen zu lassen. Nur den Pony konnte ich schließlich raus- wachsen lassen, um eine Veränderung zu bekommen, wie ihr hier sehen könnt:
So hell waren meine Haare schließlich zu ihrer "blondesten" Zeit:

TIME TO CHANGE! 
Irgendwann war ich es schließlich leid zu sehen, wie meine Haare allmählich richtig kaputt gingen, obwohl sie damals doch so schön gesund gewesen waren. Also half nur eins: Eine radikale Veränderung, ganz nach dem Motto: back to braun!
Anfangs war es sehr ungewohnt für mich, ganz plötzlich wieder dunkle Haare zu haben. Das Blond war schließlich nach und nach mit immer mehr Strähnchen gekommen - aber das Braun war wirklich ein end- gültiger Typwechsel! Allerdings waren meine Haare deutlich dunkler als meine Naturhaarfarbe, da es sonst über dem gefärbten Blond nicht gehalten hätte.
 
Zunächst habe ich meine Haare auch weiterhin noch mit dem Lockenstab frisiert (Bild oben), doch mit der Zeit gefiel es mir dann besser, sie einfach glatt zu tragen (Bild links). Ich brauchte sie nicht einmal mehr föhnen, sondern habe sie immer im Handtuch trocknen lassen und nur gekämmt, damit sie so glatt wurden. Da ich mich wirklich bemüht habe, auf jegliche Hitze zu verzichten, wurden sie mit der Zeit tatsächlich wieder gesünder... <3 Aber wie ihr sehen könnt waren sie immer noch sehr kurz.
Allmählich wurden sie dann aber doch endlich wieder länger. Ich weiß wirklich nicht weshalb, aber meine Haare wuchsen echt schnell, und auch mein Pony war schon bald ganz rausgewachsen. Ich trug meine Haare nur gestuft und ließ sie auch wieder in einem helleren Braun tönen:

In London <3

Auf diesen beiden Bilder könnt ihr erkennen, dass meine Haare zwar noch relativ dünn in den Spitzen waren, aber immerhin superschnell wieder gewachsen sind... Darüber war ich auch wirkich glücklich!
Ja meine Lieben, dieses Bild kennt ihr ja schon: So trage ich meine Haare momentan am liebsten. Lang und offen und in den Spitzen gewellt. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich nur noch ganz selten den Lockstab nutze, sondern nun nachts oft meine Papilotten trage. Das bringt den gleichen gewünschten Effekt und ich kann meine Haare schonen ;-)
Das Fazit meiner persönlichen "Haargeschichte":

Eigentlich muss ich sagen, dass ich sehr froh bin, unterschiedliche Frisuren und Farben ausprobiert zu haben. Ich denke, man sollte es auf jeden Fall versuchen, denn nur so kann man herausfinden, was wirklich am besten zu einem passt. Im Moment bin ich mit meinen Haaren sehr zufrieden - aber wer weiß schon , wie sich das in den kommenden Monaten ändern wird :-) Ich möchte auf keinen Fall ausschließen, irgendwann mal wieder Blond zu werden. Dies wird dann aber nicht in Verbindung mit langen Haaren geschehen (denn das funktioniert bei mir einfach nicht, immerhin das hab ich aus all dem gelernt ;-) ) Vielleicht wird es dann ja mal ein Bob werden... ;)
Einen Mythos kann ich allerdings schlussendlich noch wiederlegen, denn da spreche ich ja aus Erfahrung:
Blondinen haben nicht mehr Spaß als Brünette! ;-)

Donnerstag, 2. Juni 2011

Blond!

Leider ist die Qualität nicht die beste, da ich das Bild abfotografieren musste.
Hallo meine Lieben,

Überraschung! :-) Aber zunächst erstmal: Keine Sorge, ich habe meine langen Haare nicht abgeschnitten und ich bin auch nicht blond!

Tatsächlich war ich es vor ein paar Jahren aber mal und wollte euch nun heute gerne ein Foto davon zeigen. Ich bin links auf dem Bild :) Meine Freundin Claudia, rechts im Bild, hatte damals wunderschön lange, braune Haare und ich trug meine blondiert und nur bis zu den Schultern. Heute habe ich längere Haare als sie ;-)
Von Natur aus sind meine Haare braun, damals hatte ich aber große Lust auf Blond. Die Phase hat allerdings nur ein paar Monate angedauert, denn sie hat meine Haare wirklich sehr geschädigt. Heute bin ich mit meiner Frisur viel zufriedener.

Wie gefällt es euch?
Und wie fändet ihr es, wenn ich meine ganze "Haargeschichte" mal in einem Artikel mit ganz vielen Fotos beschreiben würde?

Hier nun noch ein 2. Bild für euch:

Entschuldigt bitte auch hier die Qualität. Es ist ebenfalls abfotografiert.